yellow z
urbanism architecture

Was heisst hier Stadt?
Wir haben nicht die Antwort. Aber unsere Projekte tragen dazu bei: Neugierig und Grenzen über­schreitend. Als situative Angebote in Aushandlungs- und Umsetzungs­prozessen – Strategie, Entwurf und Beratung.

Neustadt in Holstein. Neustadt Holstein Hafenansicht
Jahr
2017
Partner
TH Treib­haus, Adrian Calitz (Visu­ali­sierung)

Zu­sammen mit Treib­haus Land­schafts­architektur Hamburg hat yellow z in Neu­stadt (Holstein) den 2. Preis ge­wonnen. Der Ent­wurf rückt das heute etwas ab­seits ge­le­gene Areal aus alten Hafen­an­lagen näher an die Alt­stadt und schlägt ein ge­misch­genutztes, um den Hafen­hof grup­piertes Quar­tier vor.  

Jahr
2017
Projekttyp
Ver­hand­lungs­ver­fahren
Partner
lad+, bpr, Adrian Calitz (Visu­ali­sierung)

Der Kölner Stadt­teil Chor­weiler wurde Anfang der 1970er Jahre in An­lehnung an das da­malige Leit­bild „Urba­nität durch Dichte“ re­ali­siert. Im Rahmen der Natio­nalen Pro­jekte des Städte­baus wird ein Paket von Maß­nahmen um­gesetzt, das die Le­bens­quali­tät der Men­schen im Quar­tier er­heb­lich ver­bes­sern und zur Auf­wer­tung des ge­samten Um­felds führen soll. Da­zu ge­hört unter an­derem die Neu­ge­staltung der gro­ßen Flä­chen am Pariser Platz, Lyoner Platz und am Liver­pooler Platz und ein städte­bau­liches Ent­wick­lungs­kon­zept.  

Jahr
2017
Projekttyp
Wett­bewerb
Partner
Holz­warth Land­schafts­architektur

Holzwarth Land­schafts­archi­tektur und yellow sind als Sieger aus dem Wett­bewerb Bahn­hofs­areal Ba­lingen her­vor­ge­gangen. Aus dem Planungs­wett­bewerb erwartete die Stadt Balingen Ideen und Kon­zepte zur inhalt­lichen, funktio­nalen und gestalte­rischen Neu­ordnung des ins­gesamt ca. 2,6 ha um­fassenden Wett­bewerbs­gebiet mit Fokus­sierung auf den Reali­sierungs­teil Bahn­hofs­vor­platz. 

Mesterkamp Hamburg. Busdepot 2016
Jahr
2017
Projekttyp
Wett­bewerb
Partner
Man Made Land

Mit Man Made Land hat yellow z den dritten Preis beim Wett­bewerb „Mester­kamp“ gewonnen! Die Auf­gabe des Bus­depots eröffnet die Chance, auf 7 Hektar ein misch­ge­nutztes und nach­bar­schaft­liches Quar­tier ent­stehen zu lassen.  

Jahr
2015-2017
Projekttyp
2-stufiger Studien­auftrag
Partner
manoa, Zbinden Archi­tekten

Beim kooperativen Studien­auftrags­verfahren hat das Begleit­gremium ein­stimmig ent­schieden, den Beitrag von yellow z/ Prof. Ueli Zbinden/ manoa Land­schafts­architekten zur Weiter­bearbeitung auszu­wählen. Die Ver­nissage der Aus­stellung aller Beiträge findet am 15.05.17 im Zentrum Schuef­weg in Kloten statt. 

Zukunftslabor Gartenstadt 21. Workshop in Bremen
Jahr
2016
Projekttyp
Workshop
Partner
argus, lad+, urbanista, Prof. Dr. Ingrid Breckner, Prof. Dr. Guido Spars, Dipl.-Ing. Andreas Nütten

Die Gartenstadt ist seit einigen Jahren in den Medien zurück. Es ist Zeit einen kritischen Blick auf sie zu werfen und zu fragen, warum sie eine Rück­kehr erfährt. Im Rahmen des BBSR-­Work­shops „Zukunfts­labor Garten­stadt 21“ sind wir der Frage nach­gegangen.  

Jahr
2017
Projekttyp
Auftrag
Partner
Urban Catalyst studio

Die Per­spektive München ist ein strategisches Ent­wicklungs­konzept, das Quali­täten und Leit­linien für die ge­samt­städtische Ent­wic­klung definiert. Zudem weist das Konzept Handlungs­räume aus, in denen ein be­sonderer planerischer Handlungs­bedarf besteht und in denen Res­sourcen ge­bündelt werden sollen. Im Rahmen des Projektes wird ein inte­griertes Hand­lungs­raum­konzept (iHRK) für den Handlungs­raum 3 „Rund um den Ost­bahnhof-­Ramers­dorf-­Giesing“ erstellt, welches die Ziele für den Raum benennt und mit kon­kreten Um­setzungs­strate­gien ver­sieht. 

Natur in Lindau 2021. Uferkante mit Blick über den See
Jahr
2016
Projekttyp
Wettbewerb
Partner
Holzwarth Landschafts­architektur

In Arbeits­gemein­schaft mit Holz­warth Land­schafts­architektur hat yellow z den dritten Preis im Wett­bewerb „Garten­schau Natur in Lindau 2021 und städte­bau­liche Ent­wick­lung der Hinteren Insel“ gewonnen. Anlass für den Wett­bewerb waren umfang­reiche städte­bauliche Ver­änderungen im Zusammen­hang mit der Ver­lagerung des Haupt­bahnhofs. Im Wege der Neu­ordnung können größere Bahn­betriebs­flächen auf der Insel für die Stadt­entwick­lung frei­gemacht und die bisher blockierte Ver­knüpfung aus der Alt­stadt zum Boden­see-­Ufer her­gestellt werden. 

Jahr
2016/17
Projekttyp
Werkstatt­verfahren
Partner
bgmr, Initial­Design

Köln und seine Nach­barn wachsen. Doch an wel­chen Para­metern muss wie ge­schraubt werden? Um lang­fristig eine leistungs­fähige Infra­struktur und Wohn­raum bereit­zu­stellen, braucht es Konzepte. Drei inter­dis­ziplinäre Planungs­teams nahmen sich dieser Auf­gabe an und präsen­tierten im Februar 2017 vor poli­tischen Ver­tretern der Kom­munen und der Koop­eration die Erge­bnisse. 

Jahr
2016
Projekttyp
Werkstatt­verfahren
Partner
bgmr, argus

Am 10.11.2016 eröffnete die Aus­stellung zum Werk­statt­ver­fahren „Das neue Garten­feld“ mit dem Beitrag von bgmr Land­schafts­architekten, argus Stadt- und Ver­kehrs­planung und yellow z. Unser Projekt wurde vom Begleit­gremium als kon­sistentes, über­geordnetes Konzept zur Quar­tiers­ent­wicklung mit einer dif­feren­zierten Ent­wick­lungs­strategie aus­drück­lich gewürdigt. Sie betonte auch die radikal inno­vativen Ideen, ins­besondere auch zur Nutzungs­mischung. 

Jahr
2016
Projekttyp
Testplanung
Partner
Manoa, rundum Mobil, Raumdaten

Im Rahmen der Test­planung beschäftigten sich drei inter­disziplinär zu­sammen­gesetzte Teams damit, wie sich das Areal Freistatt zukünftig ent­wickeln soll. yellow z hat sich zusammen mit Manoa Land­schafts­archi­tekten, rund­um Mobil sowie Raum­daten dieser Auf­gabe ge­widmet. 

Bugenhagenstraße Halle. Vogelperspektive
Jahr
2016
Projekttyp
Wettbewerb
Partner
TRU Architekten, Holz­warth Landschafts­architektur

Ebenfalls entschieden wurde der ein­geladene Reali­sierungs­wett­bewerb zur ›Wohn­be­bauung Bugen­hagen­strasse in Halle a.d. Saale‹. Hier wurde das Team aus TRU Archi­tekten, Holz­warth Land­schafts­architektur und yellow z mit dem 1. Preis aus­ge­zeichnet. 

Jahr
2016
Projekttyp
Rahmen­plan
Partner
erchinger wurfbaum, häfner jiménez betcke jarosch

Zusammen mit erchinger wurf­baum und häfner jiménez betcke jarosch landschafts­architektur hat yellow z in enger Ab­stimmung mit dem Helm­holtz-­Zent­rum Berlin einen Rahmen­plan zur zu­künftigen Ent­wicklung des Lise-­Meitner-­Campus in Berlin-­Wann­see erarbeitet. 

Jahr
2016
Projekttyp
Ideen­wettbewerb
Partner
Holzwarth Landschafts­architektur

In Arbeits­gemeinschaft mit Holz­warth Land­schafts­architektur hat yellow z den ersten Preis im städte­bau­lichen Ideen­wett­bewerb Fischer­areal Baindt gewonnen. Die Jury lobte die attrak­tive Fas­sung des Dorf­platzes und das robuste und flexible städte­bauliche Kon­zept. Im An­schluss an das Wett­bewerbs­verfahren wurde unser Team zur Ver­tiefung des Projekts ein­geladen.  

Jahr
2016
Projekttyp
Gutachter­verfahren
Partner
TRU Archi­tekten, Häfner Jimenez Betcke Jarosch

Auch in Leipzig waren wir erfolgreich! Zusammen mit TRU Architekten und Häfner Jimenez Betcke Jarosch hat yellow z den dritten Preis im Gutachter­verfahren Campus Ihmel­straße gewonnen. Positiv gesehen wurde vom Preis­gericht die sehr kompakte und damit städtebaulich wirt­schaftliche Anordnung. 

Jahr
2016
Projekttyp
Rahmenplan
Partner
bgmr

Zusammen mit bgmr Landschafts­architekten erarbeitete yellow z für das Gewerbe­band Ober­sendling in München einen Rahmen­plan zur weiteren städte­baulichen und frei­räumlichen Ent­wicklung. 

Jahr
2016
Projekttyp
Koopera­tiver Ideen­wett­bewerb
Partner
TH Treibhaus

Im Rahmen der IBA-Projekt­studie „Ent­wicklungs­potentiale entlang der Hoch­rhein­strecke“ hatte yellow z Hand­lungs­felder für den Teil­ort Grenzach auf­gezeigt. Zen­trales Projekt auf der Nord­seite der Bahn­linie sind die Ent­wicklung einer „urbanen“ Mitte sowie die Opti­mierung der Nord-­Süd-­Verbindung zwischen der Orts­lage, dem Industrie­gebiet und dem Rhein. Beim ko­opera­tiven Wettbewerb zur „Neuen Mitte Grenz­ach-Wyhlen“ wurde der Beitrag von TH Treib­haus Land­schafts­architektur und yellow z nun mit dem 3. Preis aus­gezeichnet. 

Jahr
2016
Projekttyp
Wettbewerb
Partner
Holz­warth Landschafts­architektur

Holzwarth Land­schafts­architektur und yellow z erhalten für ihren Beitrag zum städte­bau­lichen und land­schafts­planerischen Ideen­wett­bewerb ›Bahnhofs­areal mit Markt­platz und Nah­versorgungs­zentrum‹ in Wessling einen Ankauf. 

Jahr
2016
Projekttyp
Ideen­wettbewerb
Partner
bgmr, Gertz Gutsche Rümenapp, ifb

Gegenstand des Wett­bewerbes war die zu­künftige Führung des Süd­schnellweges und seiner Bauwerke sowie die Neu­ordnung der an­gren­zenden städtischen Be­reiche. Der Wett­bewerb sollte die Möglich­keiten ausloten, stadt­entwick­lungs- und verkehrs­poli­tische Ziel­setzungen zu ver­binden und durch intelli­gente Trassen­führung urbane Räume zurück zu ge­winnen, Barrieren in der Stadt­struk­tur zu über­winden und Er­holungs­gebiete besser an­zubinden. Unser gemein­sam mit bgmr Land­schafts­architekten und Gertz Gutsche Rümenapp – Stadt­ent­wicklung und Mobili­tät erar­beitete Bei­trag wurde mit dem 2. Preis ausge­zeich­net. 

Werftdreieck Rostock. Vogelperspektive
Jahr
2016
Projekttyp
Realisierungs­wettbewerb
Partner
Riegler Riewe, lad+

Im Team mit Riegler Riewe Archi­tekten und lad+ land­schafts­archi­tektur diekmann haben wir den 2. Preis im Wett­bewerb Werft­dreieck Rostock gewonnen. Der Entwurf für das neue Wohn­quartier ist aus den ortho­gonalen Strukturen der ehe­maligen Werft­bebauung ab­geleitet. 

Jahr
2015
Projekttyp
INSEK
Partner
Urban Catalyst studio

In einem einein­halb­jährigen Prozess haben Urban Catalyst studio und yellow z mit Akteurinnen und Akteuren aus Stadt­ge­sell­schaft und Ver­wal­tung mit dem inte­grierten Stadt­teilent­wicklungs­kon­zepts (INSEK) einen „Leit­faden“ für die Ent­wick­lung des Nürn­berger Süd­ostens er­stellt. 

Jahr
2015
Projekttyp
Bauforum
Partner
Stadtbau Lörrach

Im Rahmen eines Pro­jekts der Inter­nationalen Bau­ausstellung IBA Basel 2020 organi­sierten Stadt­bau Lörrach und yellow z im Oktober 2015 das Bau­forum Rhein­felden. Dabei wurden Fragen des Städte­baus, der Land­schafts­architektur und der Ver­kehrs­lösungen mit neun Fach­leuten in drei Ex­perten­grup­pen be­handelt. 

Jahr
2015
Projekttyp
Wettbewerb, Masterplanung
Partner
Riegler Riewe, lad+

Im Team mit Riegler Riewe Architekten und lad+ land­schafts­archi­tektur diek­mann hat yellow z den ersten Preis beim städte­baulichen und land­schafts­planerischen Wett­be­werb zur Neu­errich­tung eines Wohn­quar­tiers in München-­Perlach gewonnen. Im Anschluss wurde der vor­liegende Entwurf zur Vor­bereitung des Bebauungs­plan­ver­fahrens ver­tieft und ein Ge­staltungs­hand­buch er­ar­beitet. 

Jahr
2015
Projekttyp
Entwicklungs­konzept
Partner
dwif, Sandstein, TH Treibhaus, melchior + wittpohl, Jens Plate

Das „Ent­wicklung­skonzept Marina Winter­hafen“ ist fertig­gestellt. Es um­fasst das Gebiet zwischen Herbert – Jensch – Straße, Klinge­straße, Hafen­becken und der Straße Am Win­ter­hafen. In der Vor­zugs­variante werden Ent­wicklungs­im­pulse vor allem durch den Touris­mus gesehen. Die Variante soll als Grund­lage für weitere städte­bauliche Pla­nungen im Bereich des süd­lichen Winter­hafen­gebietes dienen. 

Jahr
2014
Projekttyp
Studie
Partner
w+s

Die „Elektrifizierung der Hoch­rhein­strecke“ verspricht, für die Region einen wich­tigen Bau­stein der Ver­flechtung und damit einen Impuls zur Raum­ent­wicklung zu liefern. Diesem Schritt soll nun eine Studie zur Findung einer ge­samt­haften und zu­kunfts­fähigen Ent­wicklungs­perspektive für die Hoch­rhein­strecke folgen.  

Emshafen Meppen. Meppen Hafenplateau 2012
Jahr
2012-2015
Projekttyp
Wett­bewerb
Bebauungs­plan
Partner
TH Treibhaus, NWP

osp urbane­landschaften und yellow z waren beim städte­bau­lichen Wett­bewerb Emshafen in Meppen erfolg­reich und unsere Arbeit wurde mit dem ersten Preis aus­ge­zeich­net. In Arbeits­ge­mein­schaft mit NWP und TH Treib­haus er­arbeiten wir den Be­bauungs­plan und eine städte­bau­liche Be­gleit­planung. 

Jahr
2013/14
Projekttyp
Studien­auftrag, Gestaltungs­planung
Partner
Rolf Mühlethaler, w+s, Schnetzer Puskas Ingen­ieure, Toni Häfliger, IBV, Plan­team S

Die SBB Immo­bilien hat yellow z zu­sammen mit Rolf Mühle­thaler, w+s Land­schafts­archi­tekten, IBV Ver­kehrs­planung und weiteren Pla­nungs­be­teiligten zum Studien­auftrag Areal Rössli­matt in Luzern ein­geladen.  

Jahr
2014
Projekttyp
Wettbewerb
Partner
Häfner Jimenéz Betcke Jarosch

Erneute Aner­kennung: Im städte­baulichen Ideen­wett­bewerb Korntal West er­hielten Betcke Jarosch Land­schafts­archi­tektur und yellow z einen Ankauf. Unser Projekt über­zeugte mit einem klaren und groß­zügigen Frei­raum­konzept und der Hof­typologie als städte­bauliche Idee.  

Jahr
2013-2014
Projekttyp
Studien­auftrag
Partner
Ecoptima, Intep

Die Tram­linien­ver­länge­rung nach Saint Louis gibt einen wichtigen Impuls für das weitere Zusammen­wachsen der Region um Basel. Bisher schlecht erreich­bare Quartiere und zukünftige Ent­wicklungs­gebiete werden an ein attrak­tives Ve­rkehrs­netz ange­schlossen und ent­wickeln sich zu Stadt­quartieren der tri­natio­nalen Agglo­meration. Im Auftrag der IBA Basel 2020 hat yellow z diese Ver­dichtungs­potentiale ver­tiefend betrachtet. 

Jahr
2013
Projekttyp
Iterativer Planungs­prozess
Partner
lad+

Als eines von vier Teams hat yellow z ge­meinsam mit lad+ landschafts­architektur diekmann am inter­aktiven Planungs­prozess zur Nachnutzung für die Ka­sernen Benjamin Franklin Village, Funari Barracks, Sullivan Barracks teilgenommen. Eine be­sondere plane­rische Heraus­forderung stellte dabei das Areal Ben­jamin Franklin Village dar. Es war die größte zusammen­hängende Wohn­siedlung der U. S. Streit­kräfte im Bundes­gebiet mit ehemals 8.000 Ein­wohnern und einer Fläche von insgesamt rd. 143 ha. 

Jahr
2013
Projekttyp
Ideen­wettbewerb

yellow z gewann den 2. Preis beim städte­baulichen Wett­bewerb Belist in Lörrach. Die Jury lobte das Grund­gerüst der acht Höfe, das äusserst flexibel ist bezüglich der Typen. 

Jahr
2014
Projekttyp
Wettbewerb
Partner
Martin Jann, Advocay, Kunsthalle St. Gallen, Vehovar & Jauslin Architektur, Danica Zeier (ZHdK)

Mit Unter­stützung aus den Bereichen Kunst und Architektur hat yellow z am inter­nationalen Wett­bewerb zur Landes­ausstellung 2027 in der Ost­schweiz teil­genommen und ein inhalt­liches Grob­konzept erarbeitet. 

Jahr
2014
Projekttyp
Ideen­wettbewerb
Partner
TH Treibhaus

Im städtebaulich-­landschafts­architek­tonischen Ideen­wettbewerb Nordufer Zwenkau erhalten TH Landschafts­architektur und yellow z einen Ankauf 

Jahr
2013
Projekttyp
Ideen­wettbewerb
Partner
urbanista, lad+, Prof. Dr. Benjamin Davy, ggr

Als eines von fünf Teams hat yellow z gemein­sam mit urbanista, lad+, ggr und Prof. Benjamin Davy Zukunfts­strategien für die Metro­pole Ruhr erarbeitet. Ziel des Ideen­wett­bewerbs Zu­kunft Metro­pole Ruhr war die Ent­wick­lung von kom­plexen, ganz­heitlichen, fach­über­greifenden, regio­nalen Zukunfts­ideen, Per­spektiven, Visionen und Lösungs­vor­schlägen, die bei­spiel­haft für die Ent­wic­klung der Metro­pole Ruhr 2030 sind.  

Jahr
2005-2013
Projekttyp
Realisierungs­wettbewerb
Objektplanung
Partner
lad+, bpr

Nach einjähriger Umbau­zeit konnte der Rosen­platz Osnabrück am 11.07.2012 wieder­eröffnet werden. Durch die Um­gestaltung gewinnt der Platz seine Be­deutung als funktio­nale Mitte und Identi­fikations­punkt des Quartiers zurück.  

Jahr
2012
Projekttyp
Studie

Mit der Master­planung für das Markthallen­areal in Langenthal hat yellow z ein orts­spezifisches Regel­werk für die Nutzung der All­mende­fläche selbst und die zukünftige Be­bauung entwickelt.  

Jahr
2012
Projekttyp
Wettbewerb
Partner
Häfner/­Jimenez, FGS

Wettbewerbs­erfolg in Bonn: Der Beitrag von Haefner/Jimenez und yellow z zum Städte­baulich-­freiraum­planerischen Wett­bewerb für den Campus Endenich der Uni­versität Bonn wurde mit einer Aner­kennung aus­gezeichnet. 

Jahr
2011
Projekttyp
Ideen­wettbewerb
Partner
bgmr

Erstmals waren wir mit einem Wett­bewerbs­beitrag in Berlin erfolgreich. Das Team von yellow z und bgmr gewann den ko­operativen städte­baulichen Ideen­wettbe­werb zur Er­weiterung des Uni­versitäts­campus City West, Berlin. 

Jahr
2012
Projekttyp
Wettbewerb
Partner
Häfner/Jimenez

Wieder war die Zusammen­arbeit von Häfner/­Jimenez und yellow z erfolg­reich, dieses Mal beim Wett­bewerb See­hafen Teich­land. Hier erhielten wir den 2. Preis. 

Jahr
2009
Projekttyp
Testplanung

yellow z wurde ausgewählt, am Metrobild für Zürich mitz­uarbeiten. Die weiteren Bearbeiter­teams sind Hosoya Schaefer und Berchtold­Krass. Ziel der Planung ist es, ein Bild des Metro­politan­raums Zürich in 30 Jahren zu ent­wickeln. Mit 236 Gemeinden in 8 Kantonen mit rund 1.9 Mio. Einwohner­Innen und 900’000 Arbeits­plätzen ist der Metro­politan­raum eine urbani­sierte Region im Herzen Europas. 

Jahr
2011
Projekttyp
Richtplan
Partner
Metron

Die Entwicklung und Gestaltung des Bahnhofs­gebietes als „Visiten­karte“ der Stadt Langenthal wurde im kommunalen Richt­plan behörden­verbindlich verankert. Die Richtlinien für den Städte­bau, den öffent­lichen Raum und den Verkehr wurden von yellow z in Zusammen­arbeit mit Metron erarbeitet. 

Jahr
2010
Partner
bgmr

Für die Ham­burger Stadt­teile Lokstedt und Stellingen hat yellow z in Zu­sammen­arbeit mit bgmr land­schafts­archi­tekten die Frei­raum­qualitäts­offensive Eims­büttel ge­startet. 

Jahr
2009
Projekttyp
Master­planung
Partner
w+s Landschafts­architekten

Im Anschluss an das Test­planungs­ver­fahren zur Weiter­entwick­lung des Gebietes Muttenz-­Krieg­acker zum Fach­hoch­schul­campus Muttenz wurde das Team von yellow z, w+s Land­schafts­architekten und ibv Willi Hüsler AG die Ge­meinde Muttenz eingeladen, einen Master­plan für das Areal zu er­arbeiten.  

Jahr
2005
Projekttyp
Ideenkonkurrenz
Partner
lad+, ibv

Als eines von drei inter­disziplinär zusammen­gesetzten Teams hat die Arbeits­gemein­schaft um yellow z an der be­gleiteten Ideen­konkurrenz zur Er­langung eines gesamt­heit­lichen Bildes zur anzu­strebenden Ent­wick­lung der Region Bern teil­genom­men. Gemein­sam arbeiteten die Teil­nehmer­innen und Teiln­ehmer an der Frage, wie die Region Bern in 30 Jahren aus­sehen soll!  

Jahr
2005
Projekttyp
Forschungsprojekt
Partner
Prof. Dr. Alex Wall, Astrid Schmeing, Prof. Franz Oswald

Teilprojekt im Rahmen des Laden­burger Kollegs zur Quali­fizierung der Zwischen­stadt. Feder­führung für Teil­projekt Prof. Dr. Michael Koch in Koopera­tion mit Prof. Alex Wall, Karlsruhe sowie Prof. Franz Oswald, ETH Zürich. 

Jahr
2006
Projekttyp
Objektplanung
Partner
w+s, ibv, NIPO, eve images

Die Stadt Winterthur hat im Ergebnis der Test­planung für das Areal Zeughaus-­Teuchelweiher beschlossen, das Entwicklungs­konzept der Arbeitsgemeinschaft yellow z, W+S, IBV, NIPO weiterzuverfolgen. Für das Teilgebiet Teuchel­weiher­platz bestand aufgrund der Notwendigkeit, die geplante Tiefgarage möglichst schnell zu integrieren, vor­dringlicher Handlungs­bedarf. Vor diesem Hinter­grund sollte eine Über­prüfung des Parkhaus-­Vorprojektes unter Gesichts­punkten der städte­baulichen Inte­gration erfolgen und ein Vor­projekt für die Ober­flächen­gestaltung des Areals erstellt werden.  

Jahr
2005
Projekttyp
Wettbewerb, Ge­staltungs­plan
Partner
lad+, bpr

Auf dem Gelände des Kies­werkes der Hunziker AG soll in den nächsten Jahren ein neues Stadt­quartier ent­stehen. Nicht ein ge­wöhnliches Wohn- oder Gewerbe­gebiet ist das Ziel dieser Ent­wicklung, sondern ein ge­mischter und qualitäts­voller neuer Stadt­teil. 

Jahr
2004
Projekttyp
Konzept Regional­park
Partner
Rotzler Krebs

Im Städte­system Schweiz fehlt dem Raum AARE­land eine klare Aus­rich­tung auf ein Zentrum, vielmehr ist der Agglo­mations­raum poly­zentrisch auf­gebaut mit den drei Kern­städten Aarau, Olten und Zofingen. Durch eine koordi­nierte Raum­entwick­lung soll es zu einer Auf­wertung und stärkeren Ver­netzung des peri­urbanen Rau­mes kommen. Mit dem Projekt ‚Aare­land: Park­projekt‘ wollen die Städte die ge­mein­same Identi­tät der Region fördern. 

Jahr
2002
Projekttyp
Wettbewerb
Partner
lad+

Am 15. Oktober 2002 fand im Rathaus von Neu­kirchen-Vluyn die Preis­verleihung des inter­nationalen landschafts­archi­tektonischen Wett­bewerbs „Halde Nord­deutschland“ statt. Der Wett­bewerb zur Neu­gestal­tung der 102 m hohen Halde des Berg­werks Nieder­berg in Moers mit einer Fläche von 82 ha war EU-weit ausge­schrieben worden. Unser Beitrag erhielt dabei den 4. Preis