Metrobild Zürich

Ort, Jahr
Zürich 2009
Projekttyp
Testplanung
Auftraggeber
Verein Metro­politanraum Zürich
Team
Oliver Bormann, Michael Koch, Andreas Nütten, Antonio Quesada, Maresa Schu­macher
Status
abgeschlossen

Metrogartenstadt

Das vor­geschla­gene Bild der Metro­garten­stadt basiert auf den vor­handenen Quali­täten und Poten­zialen der Land­schaft und bringt sie in un­mittel­baren Zu­sammen­hang mit den Poten­zialen der viel­fältigen Siedlungs­stand­orte. Zukünftige Raum­entwick­lung wird primär die Selbst­versorgungs­kapazitäten des Raums berück­sichtigen müssen. Metro­garten­stadt anti­zipiert in diesem Zu­sammen­hang einen Um­bau zu einem ganz­heit­lichen und kom­plemen­tären System aus Stadt und Land­schaft. Dabei entsteht ein neues Bild, eine kontrast­reiche urbane Kultur­land­schaft des 21. Jahr­hunderts als Aus­druck und Ver­bild­lichung von neuen Sinn- und Wirkungs­zusammen­hängen und auch als neues Image einer gesamt­urbanen, leistungs­fähigen wie auch grünen Metro­pole.

 

Learning from Howard

Band_Benachbarte Gemeinden werden in einem „Raum­system“ zusammen­gefasst. Diese Gemeinden opti­mieren ihre Land­nutzung so, dass die jeweils besten Lagen für ver­schiedene Nutzungen gestärkt und gefördert werden.

Saum_­In Gemein­schafts­gärten oder Ähnlichem soll ein Beitrag zum Eigen­bedarf geleistet werden. Spezi­fische Ein­richtungen können im Saum realisiert werden: als Neubau oder als Ersatz für Exis­tierende, an deren Stelle inner­halb der Stadt neue Frei­flächen gewonnen werden.

Solitäre_­Die Solitäre dienen primär der lokalen Bewirt­schaftung und Pflege der Land­schaft. Sie sind auch Stütz­punkte für Nah­erholungs­aktivitäten und spezifischen Sonder­nutzungen.