Strategie

 

Pläne stellen ge­wünschte Zu­stände dar, aber selten wird etwas wie ge­wünscht. Ver­schie­denste Ent­wicklungs­dyna­miken be­ein­flus­sen Um­setzungs­pro­zesse und ver­ändern Ziele. Un­sere Vor­schlä­ge für stra­te­gische Vor­gehens­weisen be­ruhen auf einem breiten Ver­ständ­nis der Wir­kungs­kräfte.

Integriertes Handlungsraumkonzept München

Die Perspektive München ist ein strate­gisches Ent­wicklungs­konzept, das Quali­täten und Leit­linien für die ge­samt­städtische Ent­wicklung definiert. Zudem weist das Kon­zept Handlungs­räume aus, in denen ein be­sonderer plane­rischer Hand­lungs­bedarf besteht und in denen Res­sourcen ge­bündelt werden sollen. Im Rahmen des Pro­jektes wird ein inte­griertes Hand­lungs­raum­konzept (iHRK) für den Hand­lungs­raum 3 „Rund um den Ost­bahnhof- Giesing- Ramers­dorf“ erstellt, welches die Ziele für den Raum be­nennt und mit kon­kreten Um­setzungs­strate­gien ver­sieht. 

INSEK Nürnberg Südost

In einem andert­halb­jährigen Pro­zess haben Urban Catalyst studio und yellow z mit Ak­teur­innen und Ak­teuren aus Stadt­gesell­schaft und Ver­wal­tung mit dem inte­grier­ten Stadt­teil­ent­wicklungs­kon­zepts (INSEK) einen „Leit­faden“ für die Ent­wick­lung des Nürn­berger Süd­ostens er­stellt. 

Neuland Ruhr

Als eines von fünf Teams hat yellow z gemein­sam mit urbanista, lad+, ggr und Prof. Benjamin Davy Zukunfts­strategien für die Metro­pole Ruhr erarbeitet. Ziel des Ideen­wettbe­werbs Zukunft Metro­pole Ruhr war die Ent­wicklung von komplexen, ganz­heitlichen, fachüber­greifenden, regionalen Zukunfts­ideen, Per­spektiven, Visionen und Lösungs­vor­schlägen, die beispiel­haft für die Ent­wicklung der Metro­pole Ruhr 2030 sind. 

Benjamin-Franklin-Village Mannheim

Als eines von vier Teams hat yellow z gemein­sam mit lad+ landschafts­architektur diekmann am iterativen Planungs­prozess zur Nach­nutzung für die Kasernen Benjamin Franklin Village, Funari Barracks, Sullivan Barracks teil­genommen. Eine besondere pla­nerische Heraus­forderung stellte dabei das Areal Benjamin Franklin Village dar. Es war die größte zusammen­hängende Wohn­siedlung der U. S. Streit­kräfte im Bundes­gebiet mit ehemals 8.000 Ein­wohnern und einer Fläche von ins­gesamt rd. 143 ha. 

Rahmenplan Obersendling München

Zusammen mit bgmr Land­schafts­archi­tekten er­arbeitete yellow z für das Ge­werbe­band Ober­send­ling in München einen Rahmen­plan zur weiteren städte­bau­lichen und frei­räum­lichen Ent­wick­lung. 

Metrobild Zürich

yellow z wurde aus­gewählt, am Metro­bild für Zürich mitzu­arbeiten. Ziel der Planung war es, ein Bild des Metro­politan­raums Zürich in 30 Jahren zu ent­wickeln. Mit 236 Ge­meinden in 8 Kan­tonen mit rund 1.9 Mio. Ein­wohner­Innen und 900’000 Arbeits­plätzen ist der Metro­politan­raum eine urba­nisierte Region im Herzen Europas. 

Entwicklungsschwerpunkt (ESP) Bahnhof Langenthal

Die Ent­wicklung und Ge­staltung des Bahnhofs­gebietes als „Visiten­karte“ der Stadt Langen­thal wurde im kommu­nalen Richtp­lan be­hörden­ver­bindlich verankert. Die Richt­linien für den Städte­bau, den öffent­lichen Raum und den Ver­kehr wurden von yellow z in Zu­sammen­arbeit mit Metron erarbeitet. 

Freiraumqualitätsoffensive Eimsbüttel Hamburg

Für die Hamburger Stadt­teile Lokstedt und Stel­lingen hat yellow z in Zusammen­arbeit mit bgmr land­schafts­architekten die Freiraum­qualitäts­offensive Eims­büttel gestartet. 

Ein Bild für Bern

Als eines von drei inter­disziplinär zu­sammen­ge­setzten Teams hat die Arbeits­gemein­schaft um yellow z an der be­gleiteten Ideen­konkur­renz zur Er­langung eines ge­samt­heit­lichen Bildes zur an­zu­streben­den Ent­wick­lung der Region Bern teil­genommen. Gemein­sam arbeiteten die Teil­nehmer­innen und Teil­nehmer an der Frage, wie die Region Bern in 30 Jahren aus­sehen soll! 

AAREland

Im Städte­system Schweiz fehlt dem Raum AARE­land eine klare Aus­rich­tung auf ein Zentrum, viel­mehr ist der Agglo­mmera­ation­sraum poly­zentrisch auf­gebaut mit den drei Kern­städten Aarau, Olten und Zo­fingen. Durch eine ko­ordi­nierte Raum­entwick­lung soll es zu einer Auf­wer­tung und stär­keren Ver­netzung des peri­urbanen Raumes kommen. Mit dem Projekt ‚Aare­land: Park­projekt‘ wollen die Städte die gemein­same Iden­tität der Region fördern.